Warum verursacht PMS Stimmungsschwankungen? Die Rolle von Hormonen
PMS-Stimmungsschwankungen werden hauptsächlich durch hormonelle Veränderungen in der zweiten Zyklushälfte verursacht. Besonders Östrogen und Progesteron spielen eine entscheidende Rolle:
Hormon |
Wirkung auf die Stimmung |
Veränderung bei PMS |
Östrogen |
Fördert Serotonin, verbessert die Stimmung |
Sinkt vor der Periode stark, was zu Reizbarkeit und Traurigkeit führt |
Progesteron |
Wirkt beruhigend, entspannt die Muskulatur |
Plötzlicher Abfall kann Angst und Unruhe auslösen |
Serotonin |
"Glückshormon", beeinflusst Emotionen |
Niedriger Serotoninspiegel verstärkt Stimmungsschwankungen |
Zusätzlich verstärken Prostaglandine Entzündungsreaktionen, die sich nicht nur auf den Körper, sondern auch auf das emotionale Wohlbefinden auswirken. CBD-haltige CANNEFF® Vaginalzäpfchen können das Nervensystem beruhigen und Stimmungsschwankungen lindern.
Wie kann man PMS-bedingte Reizbarkeit und Wut besser kontrollieren?
PMS kann zu plötzlichen Wutanfällen und erhöhter Reizbarkeit führen. Diese Tipps helfen, die Emotionen besser zu regulieren:
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Tagebuch führen: Notieren Sie Stimmungsschwankungen und deren Auslöser.
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Entspannungstechniken: Meditation, Atemübungen oder progressive Muskelentspannung helfen, akute Wut zu reduzieren.
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Ernährung anpassen: Magnesiumreiche Lebensmittel (z. B. Nüsse, Bananen) wirken beruhigend.
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Bewegung: Sport fördert die Ausschüttung von Serotonin und baut Stresshormone ab.
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Pflanzliche Mittel: Mönchspfeffer und Johanniskraut haben einen positiven Einfluss auf die Stimmung.
Hormonelle Achterbahn: Warum PMS die Emotionen so stark beeinflusst
PMS fühlt sich für viele Frauen wie eine emotionale Achterbahnfahrt an, da die stark schwankenden Hormonwerte das emotionale Gleichgewicht beeinträchtigen. Sinkt der Östrogenspiegel, wird weniger Serotonin produziert, was zu einer depressiven Verstimmung führen kann. Gleichzeitig nimmt der Progesteronspiegel ab, wodurch die beruhigende Wirkung dieses Hormons nachlässt und Reizbarkeit zunimmt. Zusätzlich steigen die Cortisolwerte, was die Anfälligkeit für Stress erhöht und das emotionale Befinden weiter belastet. Diese Kombination hormoneller Veränderungen macht Frauen in der Zeit vor der Periode besonders empfindlich, führt zu schneller Gereiztheit und verstärkten Gefühlen von Traurigkeit.
Was hilft gegen starke Stimmungsschwankungen vor der Periode?
Es gibt verschiedene Maßnahmen, um extreme Stimmungsschwankungen vor der Periode zu lindern:
Maßnahme |
Wirkung |
Omega-3-Fettsäuren (Lachs, Leinsamen) |
Stabilisieren die Stimmung |
Vitamin B6 (Bananen, Avocado) |
Fördert Serotoninproduktion |
Bewegung (z. B. Yoga, Laufen) |
Setzt Endorphine frei, reduziert Stress |
Meditation & Achtsamkeit |
Reduziert emotionale Reaktivität |
Beruhigen das Nervensystem, entspannen die Muskeln |
Sollten die Stimmungsschwankungen sehr ausgeprägt sein, kann ein Arzt hormonelle Verhütungsmittel oder Antidepressiva in Erwägung ziehen.
PMS oder Depression? Wann Stimmungsschwankungen ärztlich abgeklärt werden sollten
Stimmungsschwankungen sind ein typisches PMS-Symptom – aber wann steckt mehr dahinter? Eine ärztliche Abklärung ist wichtig, wenn:
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Die Stimmungsschwankungen länger als zwei Wochen anhalten.
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Keine Verbesserung mit dem Einsetzen der Periode eintritt.
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Schwere depressive Symptome wie Hoffnungslosigkeit, Selbstzweifel oder sozialer Rückzug bestehen.
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Suizidgedanken auftreten.
Eine prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) ist eine schwerere Form von PMS, die oft mit einer Depression verwechselt wird. Eine professionelle Diagnostik durch einen Arzt ist in solchen Fällen ratsam.
Warum fühlen sich manche Frauen während PMS traurig oder antriebslos?
Die Traurigkeit durch PMS steht in direktem Zusammenhang mit der hormonellen Balance und dem Serotoninspiegel. Wenn Östrogen und Progesteron abfallen, wird weniger Serotonin und Dopamin produziert, was sich in Gefühlen von Traurigkeit, Antriebslosigkeit und einer erhöhten emotionalen Empfindlichkeit äußern kann. Ein Mangel an Progesteron kann zudem Schlafstörungen begünstigen, was sich negativ auf die Energie und das allgemeine Wohlbefinden auswirkt. Um diesen Auswirkungen entgegenzuwirken, kann es helfen, vermehrt Sonnenlicht zu nutzen, da dies die körpereigene Serotoninproduktion anregt. Entspannungstechniken wie die Progressive Muskelentspannung können das Nervensystem beruhigen und die emotionale Stabilität fördern. Auch CANNEFF® Zäpfchen bieten eine unterstützende Möglichkeit, um das Nervensystem auszugleichen und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.
Serotonin und PMS: Wie beeinflusst das Glückshormon die Stimmung?
Serotonin ist ein zentraler Neurotransmitter, der für gute Laune, Stressresistenz und emotionale Stabilität sorgt. Ein niedriger Serotoninspiegel vor der Periode führt zu:
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Reizbarkeit & Nervosität
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Müdigkeit & Antriebslosigkeit
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Heißhunger auf Süßes (der Körper versucht, Serotonin zu erhöhen)
Lösungen zur Unterstützung der Serotoninproduktion:
Methode |
Wirkung |
Vitamin D & Sonnenlicht |
Fördert Serotoninbildung |
Bewegung (z.B. Laufen, Tanzen) |
Setzt Endorphine frei |
Wirkt entspannend auf das Nervensystem |
Welche natürlichen Mittel helfen gegen PMS-Stimmungsschwankungen?
Pflanzliche Mittel können helfen, die emotionale Achterbahnfahrt während PMS zu lindern:
Natürliches Mittel |
Wirkung |
Mönchspfeffer |
Reguliert den Hormonhaushalt |
Johanniskraut |
Verbessert depressive Verstimmungen |
Lavendel |
Beruhigt und reduziert Angst |
Entspannt das Nervensystem und wirkt stimmungsaufhellend |
PMS und Angstzustände: Was steckt dahinter?
Viele Frauen leiden während der PMS-Phase unter verstärkten Angstgefühlen oder innerer Unruhe. Dies kann verschiedene Ursachen haben. Ein sinkender Progesteronspiegel, der normalerweise eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem hat, kann dazu führen, dass Gefühle von Anspannung und Nervosität verstärkt auftreten. Ein gleichzeitig niedriger Serotoninspiegel trägt dazu bei, dass Ängste intensiver wahrgenommen werden. Zusätzlich sorgt ein erhöhter Cortisolspiegel für eine verstärkte Stressreaktion, wodurch sich das emotionale Ungleichgewicht weiter verschärfen kann. Um diesen Beschwerden entgegenzuwirken, können gezielte Maßnahmen hilfreich sein. Atemtechniken und Meditation unterstützen dabei, das Nervensystem zu entspannen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Magnesiumreiche Lebensmittel wie Nüsse oder Spinat tragen zur Muskelentspannung bei und helfen, Stress abzubauen. Eine effektive Unterstützung bietet auch die Anwendung von CANNEFF® Zäpfchen, die das Nervensystem beruhigen und zur emotionalen Stabilisierung beitragen können.
Wann sollte man PMS-Stimmungsschwankungen mit Medikamenten behandeln?
Eine medikamentöse Behandlung kann notwendig sein, wenn emotionale Symptome wie starke Wut, Depression oder Angst den Alltag erheblich beeinträchtigen. Besonders dann, wenn natürliche Methoden nicht ausreichend helfen oder Anzeichen einer prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS) vorliegen, kann ärztliche Unterstützung erforderlich sein. Zur Stimmungsstabilisierung werden häufig selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) eingesetzt, die den Serotoninspiegel regulieren und depressive Verstimmungen lindern können. Hormonelle Verhütungsmittel bieten eine Möglichkeit, die hormonellen Schwankungen im Zyklus zu stabilisieren und so PMS-bedingte Stimmungsschwankungen zu reduzieren. Für Frauen, die eine natürliche Alternative bevorzugen, kann das Medizinprodukt CANNEFF® Vaginalzäpfchen eine wirkungsvolle Unterstützung sein. Die innovative Kombination aus Hyaluronsäure und CBD beruhigt das Nervensystem, fördert das Wohlbefinden und kann dazu beitragen, leichte bis mittlere Beschwerden auf sanfte Weise zu lindern.