Wie unterscheiden sich die Symptome von Wechseljahren und Schwangerschaft?
Die Symptome von Wechseljahren und früher Schwangerschaft ähneln sich in vielen Punkten, unterscheiden sich jedoch in Ursache, Dauer und Ausprägung – was die Unterscheidung besonders im Übergangsalter erschwert.
Sowohl die Wechseljahre als auch eine Schwangerschaft gehen mit tiefgreifenden hormonellen Veränderungen einher – und genau hier liegt der Grund, warum sich typische Anzeichen beider Zustände stark überschneiden können. Dennoch gibt es feine Unterschiede, die dabei helfen, die jeweilige Ursache besser einzuordnen.
Symptom |
Wechseljahre |
Frühe Schwangerschaft |
Ausbleiben der Periode |
Unregelmäßig, kann monatelang ausbleiben |
Meist erstes Anzeichen, konstant ausbleibend |
Sehr typisch, oft intensiv |
Ungewöhnlich im Frühstadium |
|
Brustspannen |
Möglich, häufig zyklusabhängig |
Häufiges frühes Anzeichen |
Übelkeit/Morgenübelkeit |
Unüblich |
Sehr häufig im 1. Trimester |
Sehr häufig durch Hormonabfall |
Ebenfalls häufig durch Hormonanstieg |
|
Gewichtszunahme |
Langsam, v. a. am Bauch |
Anfangs durch Wassereinlagerung |
Häufig, oft durch Nachtschweiß |
Möglich, aber meist erst später relevant |
|
Vermehrter Harndrang |
Bei Scheidentrockenheit/Reizblase |
Ab der 6.–8. SSW durch Uterusdruck |
Libidoveränderung |
Häufiger Rückgang |
Individuell – auch Zunahme möglich |
Sehr häufig |
Unüblich in der Frühschwangerschaft |
Gerade Frauen zwischen 40 und 50, die bereits unregelmäßige Zyklen erleben, interpretieren erste Anzeichen einer Schwangerschaft oft als beginnende Wechseljahre – oder umgekehrt. Deshalb empfiehlt sich bei Unsicherheit ein zuverlässiger Schwangerschaftstest und ggf. eine ärztliche Abklärung. Bei Beschwerden wie Scheidentrockenheit, innerer Unruhe oder Schlafproblemen in den Wechseljahren können CANNEFF® Vaginalzäpfchen mit CBD und Hyaluronsäure effektiv Linderung verschaffen – ohne hormonelle Belastung und mit klinisch belegter Wirkung.
Kann man in den Wechseljahren noch schwanger werden?
Ja, eine Schwangerschaft ist in den Wechseljahren – insbesondere in der Prä- und Perimenopause – weiterhin möglich, solange der Eisprung noch stattfindet und keine vollständige Menopause eingetreten ist.
Die Wechseljahre beginnen meist zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr und verlaufen in mehreren Phasen. In der Prämenopause und frühen Perimenopause ist der weibliche Zyklus zwar unregelmäßiger, aber grundsätzlich noch funktional. Das bedeutet: Solange eine Frau noch ovuliert – also Eisprünge hat – kann sie schwanger werden.
Phase |
Fruchtbarkeit |
Schwangerschaft möglich? |
Prämenopause |
Leicht verringert |
Ja |
Frühe Perimenopause |
Stark schwankend |
Ja |
Späte Perimenopause |
Sehr eingeschränkt |
Eingeschränkt möglich |
Keine Eisprünge mehr |
Nein |
|
Postmenopause |
Dauerhaft unfruchtbar |
Nein |
Selbst wenn die Menstruation nur noch unregelmäßig auftritt oder monatelang ausbleibt, ist dies kein verlässlicher Hinweis auf das Ende der Fruchtbarkeit. Erst wenn eine Frau mindestens 12 Monate ohne Menstruation war, gilt sie als postmenopausal – und damit dauerhaft unfruchtbar.
Statistische Wahrscheinlichkeit:
-
Frauen im Alter von 40–44 Jahren: 10–20 % Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft pro Jahr bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr.
-
Frauen im Alter von 45–49 Jahren: ca. 12 %.
Daher ist auch in dieser Lebensphase Verhütung weiterhin essentiell, sofern keine Schwangerschaft gewünscht ist. Zur Einschätzung der Fruchtbarkeit können Frauenärzt:innen den FSH-Wert (follikelstimulierendes Hormon) sowie die ovarielle Reserve bestimmen. Liegt der FSH-Wert dauerhaft über 30 IE/l und sind kaum herangereifte Follikel nachweisbar, ist eine natürliche Empfängnis sehr unwahrscheinlich – aber nicht völlig ausgeschlossen.
Wie sicher ist ein Schwangerschaftstest in den Wechseljahren?
Ein handelsüblicher Schwangerschaftstest ist auch in den Wechseljahren zuverlässig – vorausgesetzt, er wird korrekt angewendet und nicht zu früh durchgeführt. Dennoch kann es in Einzelfällen zu Verwirrung kommen, da Hormonveränderungen Einfluss auf den Test haben können.
Ein Schwangerschaftstest misst im Urin das Hormon hCG (humanes Choriongonadotropin), das kurz nach der Einnistung der befruchteten Eizelle vom Körper gebildet wird. Dieses Hormon ist nicht Bestandteil der typischen Wechseljahres-Hormonveränderungen und wird nur bei einer Schwangerschaft produziert – wodurch der Test in der Regel auch bei Frauen über 40 zuverlässig ist.
Wann kann es zu Unklarheiten kommen?
Trotz hoher Zuverlässigkeit (meist über 95 % bei korrekter Anwendung) kann es in hormonellen Umbruchphasen, wie den Wechseljahren, vereinzelt zu falsch-negativen Ergebnissen kommen:
Mögliche Ursache |
Auswirkung auf das Testergebnis |
Test zu früh durchgeführt |
hCG noch nicht nachweisbar → falsch-negativ |
Verdünnter Urin (z. B. viel getrunken) |
hCG-Konzentration zu niedrig |
Falsch gelagerter oder abgelaufener Test |
unzuverlässige Anzeige |
Starke Hormonstörungen oder seltene Tumoren |
selten falsch-positiv |
Ein Schwangerschaftstest kann nicht zwischen Schwangerschaft und Menopause unterscheiden. Während der Schwangerschaft steigt hCG, während bei der Menopause FSH und LH erhöht sind – das muss gezielt im Blut gemessen werden.
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Frühestens ab dem ersten Tag des Ausbleibens der Periode testen – besser noch 3–5 Tage später.
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Den Morgenurin verwenden – dieser enthält die höchste hCG-Konzentration.
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Bei Unsicherheiten oder mehrdeutigem Ergebnis den Test wiederholen oder einen Bluttest beim Gynäkologen veranlassen.
Welche hormonellen Veränderungen treten in den Wechseljahren auf?
In den Wechseljahren verändert sich das hormonelle Gleichgewicht der Frau grundlegend – insbesondere durch den Rückgang von Östrogen und Progesteron. Diese Hormonveränderungen sind die Hauptursache für viele typische Symptome des Klimakteriums. Die Wechseljahre sind durch ein komplexes Zusammenspiel hormoneller Umstellungen geprägt, das den weiblichen Zyklus zunehmend destabilisiert und schließlich zum Ende der Fruchtbarkeit führt.
Hormon |
Veränderung in den Wechseljahren |
Folgen für den Körper |
Östrogen |
Langsamer, dann rapider Abfall |
Hitzewallungen, vaginale Trockenheit, Osteoporose, Stimmungsschwankungen |
Progesteron |
Früher Abfall als Östrogen |
Zyklusunregelmäßigkeiten, Schlafstörungen, innere Unruhe |
FSH (follikelstimulierendes Hormon) |
Starker Anstieg |
Diagnostischer Marker für Menopause |
LH (luteinisierendes Hormon) |
Ebenfalls erhöht |
Keine direkte Symptomwirkung, aber Indikator für hormonellen Wandel |
Testosteron |
Bleibt relativ konstant |
Verschiebung des Verhältnisses zu Östrogen → Hautprobleme, Haarausfall |
Verlauf in Phasen:
-
Prämenopause: Zunächst sinkt Progesteron, was zu unregelmäßigen oder verstärkten Blutungen führen kann.
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Perimenopause: Östrogenschwankungen werden stärker, erste typische Symptome wie Hitzewallungen treten auf.
-
Menopause/Postmenopause: Der Östrogenspiegel fällt dauerhaft ab, FSH und LH steigen stark an. Der Zyklus bleibt aus.
Wichtig: Der Östrogenrückgang wirkt sich auf viele Körpersysteme aus – etwa den Knochenstoffwechsel, das Nervensystem, die Haut, die Gefäße und die Schleimhäute.
Wie kann der Arzt feststellen, ob man schwanger oder in den Wechseljahren ist?
Ob eine Frau schwanger ist oder sich in den Wechseljahren befindet, kann ärztlich durch gezielte Hormonanalysen und eine gynäkologische Untersuchung eindeutig festgestellt werden. Da frühe Schwangerschaftssymptome und erste Anzeichen der Wechseljahre sich stark ähneln können – etwa durch das Ausbleiben der Regel, Brustspannen, Müdigkeit oder Stimmungsschwankungen – ist eine medizinische Abklärung durch die Gynäkologin oder den Gynäkologen der sicherste Weg zur Diagnose.
Schritt-für-Schritt-Diagnostik beim Frauenarzt
Anamnese und Zyklusbeobachtung
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Erhebung von Symptomen (z. B. Zyklusstörungen, Hitzewallungen, Übelkeit)
-
Fragen zur letzten Regelblutung und Zyklusverlauf
Schwangerschaftstest
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Urintest (schnell, aber in frühen Stadien fehleranfällig)
-
Bluttest auf hCG – Goldstandard bei Schwangerschaftsabklärung
→ hCG ist ausschließlich bei Schwangerschaft erhöht, nicht bei Wechseljahren.
Hormonstatus im Blut
Zur Beurteilung einer möglichen Menopause werden folgende Werte gemessen:
Hormon |
Bedeutung |
Typisches Ergebnis bei Menopause |
FSH (Follikelstimulierendes Hormon) |
Marker für Eierstockaktivität |
> 30 IE/l → Hinweis auf Wechseljahre |
LH (Luteinisierendes Hormon) |
Reguliert Eisprung |
Ebenfalls erhöht |
Östradiol (E2) |
Wichtigstes Östrogen |
Stark erniedrigt |
Progesteron |
Unterstützt die Gebärmutterschleimhaut |
Stark erniedrigt |
Ultraschalluntersuchung
-
Beurteilung der ovariellen Reserve (Anzahl reifender Eibläschen)
-
Beurteilung der Gebärmutterschleimhaut (Hinweis auf Zyklusaktivität oder Schwangerschaft)
Was kann der Arzt daraus ablesen?
Szenario |
Typische Befunde |
Schwangerschaft |
hCG ↑, FSH ↓, Östradiol ↑, aktive Gebärmutterschleimhaut |
Wechseljahre |
hCG normal, FSH ↑, Östradiol ↓, ovarielle Reserve erschöpft |
Was sind typische Anzeichen für den Beginn der Wechseljahre?
Die ersten Hinweise auf den Eintritt in die Wechseljahre – medizinisch als Prämenopause bezeichnet – zeigen sich meist ab dem 40. Lebensjahr. Dabei nehmen die Produktion der weiblichen Geschlechtshormone, insbesondere Progesteron und später Östrogen, allmählich ab. Diese Veränderungen führen zu einer Reihe von körperlichen und emotionalen Symptomen, die sich je nach Frau unterschiedlich äußern können.
Frühzeichen der Wechseljahre
Symptom |
Typische Beschreibung |
Zyklusunregelmäßigkeiten |
Verlängerte oder verkürzte Zyklen, Zwischenblutungen, starke oder sehr schwache Perioden |
Reizbarkeit, Traurigkeit, innere Unruhe, ohne ersichtlichen Grund |
|
Brustspannen |
Hormonabhängige Spannungsgefühle, oft vor der Regel stärker ausgeprägt |
Einschlaf- oder Durchschlafstörungen, häufig durch nächtliches Schwitzen bedingt |
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Plötzliche Wärmeempfindungen, v. a. im Oberkörper, oft begleitet von Schweißausbrüchen |
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Vermehrte Reizbarkeit |
Emotionale Reaktionen erscheinen übersteigert oder schwer kontrollierbar |
Hormonell bedingte Kopfschmerzen, vor allem um den Eisprung herum |
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Gewichtszunahme |
Oft ohne veränderte Ernährung, besonders im Bauchbereich |
Erste diffuse Schmerzen ohne klare Ursache |
|
Veränderungen der Libido |
Häufig Rückgang des sexuellen Verlangens |
Welche Symptome deuten eher auf eine Schwangerschaft hin?
Einige Symptome sprechen typischer für eine frühe Schwangerschaft als für die Wechseljahre – insbesondere morgendliche Übelkeit, empfindliche Brüste, Heißhunger und ein erhöhter hCG-Wert im Blut oder Urin. Sowohl Wechseljahre als auch Schwangerschaft können mit unspezifischen Beschwerden wie Müdigkeit, Stimmungsschwankungen oder Ausbleiben der Periode einhergehen. Dennoch gibt es typische Anzeichen, die stärker auf eine Schwangerschaft hindeuten – vor allem im Frühstadium.
Symptom |
Beschreibung |
Wechseljahre? |
Schwangerschaft? |
Morgenübelkeit |
Übelkeit oder Erbrechen, vor allem morgens |
Selten |
Sehr häufig (v. a. 6.–12. SSW) |
Heißhunger oder Appetitveränderung |
Plötzliche Lust auf bestimmte Lebensmittel oder Ekel vor früher Geliebtem |
Möglich |
Häufig |
Empfindliche oder gespannte Brüste |
Spannungsgefühl, Berührungsempfindlichkeit |
Möglich |
Häufig |
Dunklere Brustwarzenhöfe |
Farbveränderung und Ausweitung der Warzenhöfe |
Ungewöhnlich |
Typisch ab SSW 6 |
Vermehrter vaginaler Ausfluss |
Dünnflüssiger, geruchloser Ausfluss |
Unüblich |
Häufig |
Erhöhte Basaltemperatur |
Anhaltend > 14 Tage erhöht |
Nein |
Ja, wenn Eisprung + Einnistung erfolgt sind |
Häufiger Harndrang |
Schon ab SSW 6 möglich |
In der Regel erst in späterer Postmenopause |
|
Metallischer Geschmack im Mund |
Wahrnehmung von Metallgeschmack |
Selten |
Häufiger Bericht in Frühschwangerschaft |
Extreme Müdigkeit |
Plötzliche Erschöpfung trotz ausreichendem Schlaf |
Möglich |
Häufig (durch Progesteronanstieg) |
Ausbleiben der Periode (Amenorrhoe) |
Keine Menstruation |
Typisch für beide Zustände – allein nicht aussagekräftig |
Wie verändert sich der Menstruationszyklus in den Wechseljahren?
Der Menstruationszyklus wird in den Wechseljahren zunehmend unregelmäßig – sowohl in seiner Länge als auch in der Intensität der Blutung. Diese Veränderungen sind ein frühes und typisches Zeichen für den hormonellen Umbruch. Mit dem Einsetzen der Wechseljahre verändert sich die Hormonproduktion in den Eierstöcken – insbesondere der Spiegel von Progesteron und später Östrogen sinkt. Diese hormonellen Schwankungen wirken sich direkt auf den Monatszyklus aus, lange bevor die Menstruation ganz ausbleibt.
Veränderung |
Beschreibung |
Zyklus wird unregelmäßig |
Die Abstände zwischen den Blutungen schwanken: mal alle 21, mal erst nach 45 Tagen |
Stärkere oder schwächere Blutungen |
Von sehr starker Menstruation mit Gewebestücken bis hin zu leichten Schmierblutungen |
Verkürzter Zyklus |
Häufig in der Frühphase, z. B. alle 20–24 Tage |
Verlängerter Zyklus |
In späteren Phasen mit Abständen von über 40 Tagen |
Zwischenblutungen |
Blutungen außerhalb des normalen Rhythmus – teils zyklusunabhängig |
Ausbleiben der Regel (Amenorrhoe) |
In der späten Perimenopause bleibt die Blutung zunächst für Monate aus |
Letzte Blutung (Menopause) |
Wird erst rückblickend nach 12 Monaten Blutungsfreiheit bestätigt |
Zyklusstörungen in den Wechseljahren sind normal, sollten aber ärztlich abgeklärt werden.
Fachbegriff |
Definition |
Oligomenorrhoe |
Blutungen mit großen Abständen (35–90 Tage) |
Polymenorrhoe |
Verkürzter Zyklus (< 25 Tage) |
Hypomenorrhoe |
Sehr schwache Blutung, oft kürzer als 2 Tage |
Hypermenorrhoe |
Sehr starke Regelblutung (> 80 ml) |
Menorrhagie |
Länger als 8 Tage anhaltende Blutung |
Metrorrhagie |
Unregelmäßige Blutungen außerhalb des Zyklus |
Menometrorrhagie |
Kombination aus starker und unregelmäßiger Blutung |
Amenorrhoe |
Ausbleiben der Menstruation über mehr als 3 Monate |
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Wechseljahresbeschwerden?
Die Behandlung von Wechseljahresbeschwerden richtet sich nach Art und Intensität der Symptome. Neben hormonellen Therapien stehen heute auch pflanzliche Mittel, Lebensstiländerungen sowie moderne, hormonfreie Medizinprodukte wie vaginale Zäpfchen zur Verfügung.
Behandlungsform |
Ziel & Wirkung |
Vorteile |
Risiken / Einschränkungen |
Hormontherapie (HRT) |
Linderung starker Symptome (v. a. Hitzewallungen, Schlafstörungen) |
Sehr effektiv, schützt vor Osteoporose |
Erhöhtes Risiko für Brustkrebs, Thrombose, nicht für alle Frauen geeignet |
Pflanzliche Präparate (z. B. Traubensilberkerze, Rotklee) |
Natürliche Unterstützung bei leichten Beschwerden |
Hormonfrei, gut verträglich |
Wirkung individuell unterschiedlich, Studienlage begrenzt |
Antidepressiva in niedriger Dosis |
Reduktion von Hitzewallungen, Stimmungsstabilisierung |
Alternative bei HRT-Verzicht |
Nebenwirkungen möglich, keine Wirkung auf vaginale Beschwerden |
CANNEFF® CBD Vaginalzäpfchen mit Hyaluronsäure |
Feuchtigkeit, Schleimhautregeneration, Linderung von Trockenheit, Schlafproblemen, Hitzewallungen u. v. m. |
Lokal wirksam, hormonfrei, gut verträglich, klinisch geprüft |
Keine systemische Wirkung – dafür gezielte Unterstützung im Intimbereich und bei Stresssymptomen |
Lokale Östrogentherapie (z. B. Cremes, Zäpfchen) |
Behandlung von Scheidentrockenheit, Atrophie, Schmerzen beim Sex |
Sehr effektiv bei vaginalen Beschwerden |
Hormonhaltig – bei hormonabhängigen Erkrankungen kontraindiziert |
Ernährungsumstellung & Bewegung |
Allgemeine Stabilisierung, Unterstützung von Stoffwechsel, Gewicht, Stimmung |
Keine Nebenwirkungen, fördert Gesundheit ganzheitlich |
Wirkung setzt langfristig ein, erfordert Eigeninitiative |
Psychologische/Psychotherapeutische Begleitung |
Bewältigung von Lebensveränderungen, Stimmungsschwankungen |
Unterstützt emotionale Stabilität, stärkt Selbstwirksamkeit |
Kein direkter Effekt auf körperliche Symptome |
Erfahre noch mehr über die Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden im speziellen Artikel.